Gute Produktion

Es werden ausschließlich fair produzierte T-Shirts als Basis für die Designs der Kinder verwendet.

Unsere Lieferanten sind Mitglied bei der Fair Wear Foundation. Heißt: Es wird akribisch auf sämtliche sozialen Standards während der Produktion geachtet. Gerechte Löhne, geregelte Arbeitszeiten, keine Kinderarbeit uvm sind hier vereinbart. Aber lest selbst.

BioBaumwolle

Oder wie es fachgerecht heißt: Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA). Genau die führen wir natürlich auch. Hier nutzen wir GOTS (Global Organic Textile Standard) zertifizierte Textilien, welche wir wie alle unsere Produkte in Deutschland bedrucken lassen.

 

Fair Wear Foundation

Continental gewährt Organisationen, wie der FAIR WEAR FOUNDATION eine Kontrollüberprüfung der Fabrikationsstätten und Arbeitsbedingungen.

Die FWF fördert weltweit faire Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie. Als Mitglied der FWF verpflichtet sich Continental Clothing nach dem Verhaltenskodex für Textilunternehmen zu handeln und dessen Einhaltung zu kontrollieren.

Jedes Unternehmen verpflichtet sich am Tag der Unterzeichnung des Verhaltenskodex und als Mitglied der FWF zur Einhaltung dieser. Weiterhin verpflichten sie sich dafür Sorge zu tragen, dass jedes weitere am Prozess der Lieferkette involvierte Unternehmen die vorgegebenen Richtlinien respektiert und einhält.

Verhaltenskodex

Der Verhaltenskodex basiert auf den international ratifizierten Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation(IAO) und der Allgemeinen Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen. Der Verhaltenskodex für die Textilindustrie umfasst folgende Punkte:

Keine Kinderarbeit

Kinderarbeit ist verboten. Die Beschäftigten müssen mind. das 15. Lebensjahr vollendet haben und eine abgeschlossene Schulausbildung vorweisen. Jede Form von Kinderhandel, Sklaverei, Leibeigenschaft und Zwangsarbeit sind ausdrücklich untersagt. Sie dürfen keine Tätigkeiten verrichten, die ihrer Natur nach oder aufgrund der Umstände, unter denen sie verrichtet wird, vorraussichtlich für die Gesundheit, die Sicherheit oder Sittlichkeit von Jugendlichen schädlich ist. Übereinkommen 138 und 182

Keine Zwangsarbeit

Die Beschäftigung erfolgt ausschließlich auf freiwilliger Vereinbarung. Jegliche Form von Zwangsarbeit, verrichtet in Knechtschaft oder als Schuldfreikauf von Gefangenen ist verboten. Übereinkommen 29 und 105

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Es werden Maßnahmen ergriffen die ein sicheres und hygienisches Arbeitsumfeld ermöglichen, um Arbeitsunfälle und Gesundheitsrisiken auszuschließen. Nach aktuellem Wissensstand werden Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen regelmäßig verbessert und geprüft. Physische Gewalt, die Androhung physischer Gewalt unübliche Strafen oder Disziplinarmaßnahmen sowie sexuelle Belästigungen oder andere Formen der Einschüchterung sind verboten. Übereinkommen 155

Gültige Arbeitsverträge

Die Verpflichtungen des Arbeitgebers, die aus den Sozialversicherungsgesetzen und Regulierungen eines normalen Arbeitsvertrags resultieren, werden nicht durch Einführung von Scheinarbeits- oder Ausbildungsverträgen umgangen, die einen Einstieg in ein reguläres Beschäftigungsverhältnis verhindern. Junge Beschäftigte sollen die Möglichkeit erhalten an Weiterbildungs- und Qualifizierungsprogrammen teilnehmen zu können.

Zahlung von existenzsichernden Löhnen

Arbeitseinkommen und weitere Leistungen werden nach vergleichbarem Standard des jeweiligen Landes und nach gesetzlichen Mindestvorgaben gezahlt. Sie garantieren ein sicheres Auskommen der Beschäftigten und ihrer Familien und darüber hinaus einen Beitrag zur freien Verfügung. Lohnabzug als Disziplinarmaßnahme ist verboten. Lohnabzüge sind nur im gesetzlichen Rahmen möglich und dürfen nicht geringer als der vorgegebene Mindestlohn ausfallen. Die Beschäftigten erhalten regelmäßig verständliche und schriftliche Informationen über Lohnbestandteile, einschließlich Grundlohn und Zahlungsweise. Übereinkommen 26 und 31

Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Tarifverhandlungen

Jeder Beschäftige hat das Recht eine Gewerkschaft zu gründen, ihr beizutreten und Tarifverhandlungen zu führen. Arbeitnehmervertreter dürfen nicht diskriminiert werden und müssen Zugang zu allen Arbeitsbereichen erhalten, damit sie ihre Funktion als Arbeitnehmervertreter ausführen können. Übereinkommen 87,98, 135 und Empfehlung 143

Keine Diskriminierung von Beschäftigten

Personalbeschaffung, Lohnpolitik, Weiterbildungsmöglichkeiten, Beförderungspolitik, Beendigung der Beschäftigung, Renten und weitere Aspekte von Beschäftigungsverhältnissen basieren auf dem Grundsatz der Gleichheit des Einzelnen. Unterschiedliche Behandlung oder Benachteiligung aufgrund der Abstammung, Hautfarbe, Nationalität, Religion, politischer Orientierung, Gewerkschaftszugehörigkeit, Geschlecht, Alter, sozialem Umfeld und Behinderung sind untersagt. Übereinkommen 100 und 111

Keine exzessiven Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten richten sich nach der geltenden Rechtssprechung und branchenüblichen Standards. Die Arbeitszeit pro Woche beträgt i.d.R. nicht mehr als 48 Stunden und alle Beschäftigten erhalten innerhalb von 7 Tagen mindestens einen freien Tag. Überstunden werden auf freiwilliger Basis geleistet und sind auf 12 Stunden pro Woche beschränkt. Sie werden zusätzlich vergütet und i.d.R. nicht angeordnet. Übereinkommen 1

Gemeinsam mit der Ethical Initiative, der Fair Labor Association, Social Accountability International, dem Workers Rights Consortium und der Clean Clothes Campaign hat die FWF an der Joint Initiative for Corporate Accountability and Workers’s Rights teilgenommen.